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Sony Xperia miro unboxing – Ausstattung – Fazit

Und wieder ist ein Smartphone neu zum testen eingetroffen. Das Sony Xperia miro würde ich noch zur Einsteigerklasse zählen auch wenn sich der Kaufpreis eher im Feld der Mittelklassen Smartphone’s einreiht. Allein der erste Blick in die Verpackung läßt nichts gutes erahnen.(wirkt sehr billig und lieblos- siehe Bild 3) Das Sony Xperia miro wird mit einen 800 MHz Qualcomm Prozessor, 3,5″ TFT-Touchscreen(320 x 480 Pixel), 4 GB Speicher, 5 Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und einer Akku-Leistung von 1.500 mAh ausgeliefert. Mit Android 4.0.4 hat Sony dem Miro wenigsten eine aktuellere Version spendiert, was immer wieder bei vielen Konkurrenz-Smartphones ein leidiges Thema darstellt.  Bei der Verarbeitung und Haptik bleiben keine Wünsche offen. Durch die gummierte Gehäuse-Rückseite liegt das [wpseo]Sony Xperia Miro[/wpseo] sehr gut in der Hand. Auch die Benachrichtigungs-Led unterhalb des Display stellt eine Besonderheit in dieser Klasse dar.

Pro:

  • Android 4.0
  • gummierte Rückseite
  • LED-Blitz
  • 50 GB kostenlosen Cloud Speicher für Musik, Fotos und mehr
  • eingehenden Nachrichten werden illuminiert

 

Kontra:

  • Preis-Leistung könnte besser sein
  • bei einer 5 Megapixel-Kamera nur eine VGA-Auflösung für Videos zu bieten ist nicht mehr up to date (720p) müssen da schon rein)
  • keine automatische Anpassung der Displayhelligkeit
  • Auflösung des Display gering

Fazit:

Außen hui und innen pfui wäre beim Sony Xperia miro fast angebracht. 185 Euro ist dieses Smartphone nicht wert.

Lieber noch ca. 50 Euro mehr für ein Samsung Galaxy Ace 2 investieren.

 

Hier noch die Unboxing-Bilder und zwei Test-Videos der Kamera: